Über 57.000mal statt beim Seitensprung bei der Treue gelandet

Frankfurt, 4. April 2013. Seit Aschermittwoch 2012 wurde die Seite www.statt-seitensprung.de über 57.000mal aufgerufen. Man gelangt über einschlägige Suchbegriffe zur Seite, die sich monatelang bei Google auf Seite 1 hielt.

statt-seitensprung.de ist eine Treueseite im Netz, das Kontrastprogramm zu zahllosen Seitensprungportalen, deren Betreiber zu Sexabenteuern außerhalb fester Beziehungen und Familien überreden wollen und ihrer Kundschaft einzureden versuchen, dies sei mit der Hilfe der „professionellen Arbeit“ der Portalbetreiber „gefahrlos“ und „diskret“ möglich. Betrieben wird die Seite www.statt-seitensprung.de von Johannes Faupel, der als systemischer Therapeut und Berater (SG) in der Frankfurter Citysselsorge und auch in der Paar- und Familientherapie regelmäßig mit den Folgen von Seitensprüngen zu tun hat:

„In der Beratung erlebe ich oft, wie viel Leid speziell über die Kinder kommt, wenn ein Elternteil eine Außenbeziehung anfängt. Dann setzen massive Loyalitätskonflikte ein. In vielen Fällen kommt es zur Parentisierung der Kinder, d.h. die Kinder übernehmen Teile von Eltern- und Partneridentitäten, um in einer Art Diplomatenrolle – und dabei hoffnungslos überfordert – auszugleichen, zu vermitteln, zu reparieren und irgendwann wenigstens einen klaren Standpunkt zu finden, zwischen gutem und schlechtem Elternteil zu unterscheiden, was natürlich nicht geht. Sich auf die Seite eines Elternteils zu stellen, bedeutet gleichzeitig konflikthafte Distanz zum anderen. Nicht selten spielen dann auch Double-Bind-Konflikte massiv in die Problematik hinein. Die als professionell vermarktete Vermittlung von Seitensprüngen, früher als Kuppelei verboten, ist eine nicht zu unterschätzende Gefährdung vor allem für Familien. Das von mir mehrfach um Unterstützung gebetene Familienministerium unter Kristina Schröder hat sich für unzuständig erklärt. Schon zum Start von statt-seitensprung.de erfuhr die Seite jedoch Zuspruch durch Privatleute und Presse. Es gibt viel Gutes, doch nicht die Politik tut es.“

Kontakt: Johannes Faupel
Fachjournalist, systemischer Therapeut und Berater (SG)
Hasselhorstweg 6
60599 Frankfurt am Main
treue@statt-seitensprung.de
www.konfliktambulanz.de

Bei „fremdgehen“, „Seitensprung“, „Affaire“ usw. oben auf Seite 1 bei Google. Das ist das Ziel.

Ergänzung am 01. Oktober 2012: statt-seitensprung.de wurde seit dem 22. Februar 2012 bereits über 51.000mal aufgerufen.

Ergänzung am 18. Juli 2012. Das am 12. April 2012 formulierte Ziel ist erreicht. statt-seitensprung.de wird bei der Suche nach „Seitensprung“ und anderen Begriffen wie „fremdgehen, Affaire“ etc. oben auf der ersten Seite bei Google angezeigt.

statt-seitensprung.de soll bis zum Sommer 2012 unter den meisten einschlägigen Suchbegriffen wie Seitensprung, fremdgehen, Affaire usw. in der Ergebnisliste von Google auf der ersten Seite oben stehen. Es ist mir als Berater eine Freude, E-Mails von Menschen zu erhalten, die über die Seite stolpern, sie als Stolperstein für sich nutzen und vom Fremdgehen und vom Seitensprung absehen. Selbstverständlich werden alle Zuschriften vertraulich behandelt. Auch weil ich in systemischer Therapie und Beratung ausgebildet bin, gelten für mich alle Verpflichtungen zur Verschwiegenheit.

Das gewerbsmäßige, systematische Erleichtern von Fremdgehen und die Vermittlung von Seitensprüngen stehen dem grundgesetzlich verankerten Schutz der Familie, für den das Bundesfamilienministerium mitverantwortlich ist, entgegen.

Regelmäßig werden auf statt-seitensprung.de neue Beiträge erscheinen, die so programmiert sind, daß sie von den Suchmaschinen bei der Suche nach „fremdgehen“, „Affaire“ und „Seitensprung“ gefunden und gut plaziert werden. Heimliches, organisiertes Fremdgehen und der geplante Seitensprung werden damit öffentliche Themen. So werden auf die Dauer immer weniger Menschen auf die Tricks der Ehebruch-Vermittler hereinfallen. Bruder Paulus Terwitte (Kapuzinerkloster Liebfrauen, Frankfurt) unterstützt diese Seite.

Bei Facebook hat statt-seitensprung.de eine eigene Seite.

Konzeption und Texte: © Johannes Faupel. Systemische Kurzzeit-, Einzel,- Paar- und Familientherapie (SG, IGST), Praxisräume in Frankfurt am Main und Darmstadt, s. konfliktambulanz.de

„Kostenlos fremdgehen“ – bei Google gesucht

Es gibt Menschen, die suchen im Internet nach „kostenlos fremdgehen“. Vielleicht meinen diese Menschen, wenn es schon kostenlos ist, das Fremdgehen, dann kostet es nichts. Irrtum. Fremdgehen kostet immer. Fremdgehen kostet das Vertrauen. „Kostenlos fremdgehen“ geht nicht. Jede Affaire hat ihre Nachwirkungen, manche sofort, andere erst viel später.

Am schnellsten wirken innerhalb einer Beziehung kleine Schritte. Das schönste Abenteuer ist das Abenteuer mit dem eigenen Partner.

Warum man auf diese Seite kommt? Weil sie speziell dafür programmiert wurde, um z.B. mit Menschen in Kontakt zu kommen, die eben noch „kostenlos fremdgehen“ wollten, im nächsten Moment aber schon auf andere Gedanken kommen können. Wer einen Moment innehält, wird genug gute Gründe dafür finden, von seinem eventuellen Vorhaben, „kostenlos fremdgehen“ zu wollen, wieder abzulassen. statt-seitensprung.de veröffentlicht regelmäßig neue Beiträge, damit diese Seite als Antwort auf möglichst alle einschlägigen Anfragen bei Google usw. oben steht.

© Johannes Faupel. Systemische Kurzzeit,- Einzel,- Paar- und Familientherapie (IGST), eigene Beratungspraxis in Frankfurt am Main, s. paarkonflikte.de

Affaire / heimliche Affaire: worauf Sie vor einer Affaire achten sollten

Seitensprung-Agenturen werben im Internet damit, eine heimliche Affaire vermitteln zu können. Sie werben für die heimliche Affaire wie ein Reisebüro für einen Trip nach Mallorca wirbt. Sogar die kostenlose Affaire taucht auf. Die in der Ehe gelangweilte Frau oder der gelangweilte Mann soll sich die heimliche Affaire oder den Seitensprung „gönnen“ – wie etwas, das einem angeblich einfach zusteht. Eine heimliche Affaire kann erstens unheimlich schnell auffliegen und ist zweitens eine seelische Belastung. Denn kein kultivierter und sensibler Mensch kann nicht darüber hinwegsehen und hinwegfühlen, wenn eine heimliche Affaire zwischen ihm bzw. ihr und der Partnerin bzw. dem Partner steht. Wenn der Partner systematisch belogen und betrogen wird.

Wer über einen Seitensprung oder das Fremdgehen nachdenkt und sich hierfür im Internet bei den einschlägigen Adressen umsieht, wo es One-Night-Stands gibt oder wo ein kostenloser Seitensprung wartet, sollte vorher genau prüfen, ob er wirklich auf die Versprechen von Seitensprung-Agenturen hereinfallen will.

Es gibt jede Menge Möglichkeiten, neues Leben und Lieben in eine bestehende Beziehung zu bringen. Ein Seitensprung ist der denkbar ungeeignetste Versuch, eine Beziehung zu stabilisieren – auch wenn häufig wiederholt wird, daß das Fremdgehen angeblich gut ist für die eigene Beziehung.

Zurück auf Start kann ein einfaches Mittel sein, sich innerhalb der eigenen Beziehung neu zu orientieren.

Konzeption und Texte: © Johannes Faupel. Systemische Kurzzeit-, Einzel,- Paar- und Familientherapie (SG, IGST), Praxisräume in Frankfurt am Main und Darmstadt, s. konfliktambulanz.de

Seitensprung: wie AshleyMadison und andere Fremdgeh-Portale mit Familien umgehen

Dieses Bild von der Frankfurter Plakataktion von Ashley Madison spricht für sich. Seitensprung-Portale wie Ashley Madison setzen sich mit ihrer ungenierten Reklame für den organisierten Seitensprung über die Rechte von Familien hinweg. Hier hat die Plakataktion von Ashley Madison symbolhaft eine Mutter mit Kind getroffen. Im echten Leben sieht das weit ernster aus. Die Kritik an diesem familienschädigenden Verhalten bezieht sich natürlich auch auf die Konkurrenten von Ashley Madison wie die Seitensprung-Portale seitensprung.de oder firstaffair.de.

© Johannes Faupel. Systemische Kurzzeit,- Einzel,- Paar- und Familientherapie (SG, IGST)

„Ich will fremdgehen“ – danach wird im Internet gesucht

Unter dem Suchbegriff „Ich will fremdgehen“ haben es die Seitensprung-Agenturen noch nicht auf die erste Seite bei den Suchmaschinen geschafft. Dafür ist statt-seitensprung.de schon da und nimmt sich die Freiheit, allen, die „Ich will fremdgehen“ in die Suchmaske eingegeben haben, zu sagen: Brechen Sie die Suche nach einem kostenlosen Seitensprung oder nach dem Fremdgehen ab.

Brechen Sie lieber innerhalb Ihrer Beziehung neu zu Ihrem Partner auf. Es gibt so viele Möglichkeiten, auch in einer festgefahrenen Beziehung Neues zu entdecken. Wer bis hierher gelesen hat, kann eigentlich schon gar nicht mehr fremdgehen wollen. Falls doch, einfach noch einmal von oben lesen oder hier nachsehen.

Suchmaschinen finden und zeigen diese Seite mit diesem Text, weil er speziell dafür geschrieben wurde, die Menschen anzusprechen, die sich eben noch dachten, „ich will fremdgehen“ ich will einen Seitensprung. Die Betreiber von Fremdgeh-Portalen beschäftigen PR-Agenturen und geben viel Geld dafür aus, von den Suchmaschinen ganz oben gelistet zu werden. statt-seitensprung.de braucht keine Werbung. Es reichen die Struktur der Inhalte und die Aufbereitung der Texte.

Konzeption und Texte: © Johannes Faupel. Systemische Kurzzeit-, Einzel,- Paar- und Familientherapie (SG, IGST), Praxisräume in Frankfurt am Main und Darmstadt, s. konfliktambulanz.de

Eine Seitensprung-Agentur wie „Ashley Madison“ (ashleymadison.com) leistet Beihilfe zum Partner-Betrug

Als „Nr. 1 Seitensprung Portal“ bezeichnet sich stolz die kanadische Betrüger-Vermittlung Ashley Madison. Dort wird mit dümmlichen, durchschaubaren Werbesprüchen versucht, die Aufmerksamkeit  zu reizen: „Zu Hause tote Hose?“ wird da zum Beispiel gefragt. Oder „Das Leben ist kurz. Gönn‘ dir eine Affaire“.  

Der Seitensprung wird wie eine Dienstleistung verkauft. Ein Seitensprung als Event, den man über Ashley Madison u.a. organisieren kann. Seitensprung mit Erfolgsgarantie, sozusagen. Und was geschieht mit denen, die nach dem Seitensprung unter den Folgen leiden, die u.U. bei der Scheidung ihrer Eltern zusehen müssen, weil Ashley Madison jemanden zum Fremdgehen verleitet hat? Wer einen Seitensprung vermittelt, wäre früher wegen Kuppelei angeklagt worden. Heute scheint nicht einmal das Familienministerium, dem der Schutz der Familie anvertraut ist, etwas dagegen zu haben, wenn der Seitensprung offiziell und gewerbsmäßig vermittelt wird. Ashley Madison zahlt wahrscheinlich für jeden vermittelten Seitensprung in Deutschland Steuern.

Doch jeder z.B. von Ashley Madison vermittelte Seitensprung kann die Gesellschaft in mehrfacher Hinsicht teuer zu stehen kommen: das persönliche Leid der Betroffenen, die Vermögensverluste für Paare und Familien, die sich trennen, Gesundheitskosten z.B. für psychotherapeutische Behandlung. Dies alles übersteigt bei weitem die Einnahmen des Staates durch Firmen wie Ashley Madison, die den Seitensprung auf die Bildschirme bringen wollen.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen sollten, einen Seitensprung zu „probieren“, der Ihnen oder Ihrer Beziehung eine Belebung oder ähnliches verschaffen könnte – vergessen Sie es! Die Belebung Ihrer Beziehung kann – sehr gut und nur – innerhalb Ihrer Beziehung stattfinden.

Sollte „es“ passiert sein, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, neu zusammenzufinden. Selbstverständlich ist nicht alles gleich sichtbar. Lassen Sie sich hiermit ermutigen auf Ihrem Weg durch Krisen gleich welcher Art.

Wofür ist statt-seitensprung.de? Was wird über Seitensprünge und Affairen verbreitet?

statt-seitensprung.de ist das Gegenstück zu den unzähligen Fremdgeh-Portalen und Seitensprung-Seiten. Die Seite ist eine Einladung, sich z.B. in der Ehekrise zu überlegen, ob man die unkalkulierbaren Risiken einer Außenbeziehung eingehen will. Hier werden einige traditionsreiche Irrtümer beschrieben, die über das Thema „Seitensprung und heimliche Affaire“ verbreitet werden. Hier finden Sie Fragen, auf die nur Sie Antworten haben. Und das dürften interessante und durchaus erfreuliche Antworten sein. Vielleicht finden Sie zu einer (evtl. zunächst minimal) veränderten Sichtweise auf Ihre Partnerschaft. In der Krise beginnt die Partnerschaft. Alles Gute für jeden, der hier vorbeikommt.

Der Seitensprung, auch heimliche Affaire genannt, zählt zu den großen Irrtümern unserer Zeit. Kaum ein Begriff wird einerseits mit mehr Bedeutung aufgeladen und andererseits mehr verharmlost als der Begriff Seitensprung. Mit diesem Wort werden die Gefahren von Seitensprüngen regelrecht verharmlost. Vielen Menschen erscheint heute eine heimliche Affaire oder der Seitensprung als probates Mittel, ihre Partnerschaft entweder „aufzufrischen“ (was damit definitiv nicht möglich ist) oder aus der Partnerschaft durch die Hintertür durch eine Außenbeziehung auszusteigen. Nach außen – für die Nachbarn, die Familie und die Bank, die das Haus finanziert – wird die Ehe, die Beziehung aufrechterhalten. Im Inneren einer Familie kann jedoch durch eine heimliche Affaire, aus der schnell eine unheimliche Affaire werden kann, wenn die Sache auffliegt, eine Eiszeit entstehen. Alles kann am Seitensprung und am regelmäßigen Fremdgehen zerbrechen: die Familie, das Vermögen. In vielen Fällen folgt auf das Fremdgehen ein Fremdwerden, und er braucht einiges an gegenseitigem Verständnis, um wieder aufeinander zuzugehen und die Beziehung danach neu zu beginnen. Das kann gelingen. Doch wozu dieser Aufwand? Auch wenn es in den Fremdgeh-Portalen noch so oft behauptet wird: Fremdgehen oder ein Seitensprung sind keine Mittel, um in eine Beziehung neues Leben zu bringen. Wenn hierbei überhaupt neues Leben entsteht, dann u.U. durch eine Schwangerschaft, die sich aus der Affaire ergibt.
Niemals kann ein Seitensprung Geborgenheit bieten. Für einen Moment mag es zwar schmeichelhaft und tröstlich wirken, wenn man sich in die Arme einer anderen Person wirft. Für den Zeitpunkt des Seitensprungs, wenn man sich für einen Moment um Jahrzehnte verjüngt vorkommt und mit einem Was-kostet-die-Welt-Gefühl unterwegs ist, werden alle Lasten ausgeblendet, die das Fremdgehen mit sich bringt – in der Regel übrigens für alle Beteiligten.

Da diese Internetseite „statt-seitensprung.de“ heißt, erwarten Sie mit Recht Ausblicke auf das, was Sie gemeinsam unternehmen oder unterlassen können, um in der Beziehung wieder zum Sex zu finden. Der international renommierte Paar- und Sexualtherapeut Ulrich Clement empfiehlt in seinem Buch „Guter Sex trotz Liebe – Wege aus der verkehrsberuhigten Zone“ u.a. eine „Sexuelle Auszeit“. Clement schreibt: „Mit einer sexuellen Auszeit geben Sie sich einen Freiraum, über Ihre Lage nachzudenken. (…) Es kann Ihnen gut tun, zunächst einmal zu erkunden, was eigentlich dazu führt, dass Sie sich in Ihren Bemühungen regelmäßig verhaken und unzufrieden bleiben. (…) … nehmen Sie es als gute Idee mit der Haltung: Mal sehen, was passiert. Sie haben bessere Chancen, wenn Sie sich eine ergebnisoffene Haltung zulegen.“

Mit anderen Worten: Wenn Sie für einige Zeit freiwillig auf Ihr Lieblingsgericht verzichten und wissen, daß es an fest verabredeten Tag wieder auf dem Tisch steht – wie werden Sie sich dann möglicherweise an diesen Tisch setzen?